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Interkulturelle Kompetenz in Personalauswahlverfahren

Heft 6 des Handlungsbuchs "Vielfalt schafft Zukunft"

Die gemeinsame Entwicklungsarbeit innerhalb der Städtekooperation geht weiter. Erst haben die Kommunen ein gemeinsames Verständnis von interkultureller Kompetenz hergestellt und das Basismodul „Umgang mit Vielfalt“ für das interne Personalmanagement erarbeitet, nund stand der Diskurs über die Verortung interkultureller Kompetenz in Personalauswahlverfahren im Vorgergrund. In themenspezifischen Workshops haben sich kommunale Akteure mit konkreten Anhaltspunkten für die praktische Handhabung von möglichen Instrumenten zur Erfassung interkultureller Kompetenz und einer Einbettung ins Anforderungsprofil auseinandergesetzt. Jetzt sind die Ergebnisse in einer Handreichung zusammengestellt.

Mit Heft 6 des Handlungsbuchs "Vielfalt schafft Zukunft" werden Dimensionen interkultureller Kompetenz und Möglichkeiten der Operationalisierung aufgezeigt. Dabei wird die „Methode der kritischen Ereignisse“ erläutert, um diese selbst anwenden und für die Gestaltung eines konkreten Anforderungsprofils nutzen zu können.

Die Handreichung richtet sich an alle Personen, die sich mit dem Thema Personalauswahl insgesamt sowie mit der Konzeption und Durchführung von Personalauswahlverfahren beschäftigen.

Sie soll als Unterstützung des Praxisalltags verstanden werden und für die Verortung interkultureller Kompetenz in Personalauswahl- verfahren werben.

Das Heft 6 (pdf, 326 kB) steht als Download kostenlos zur Verfügung. Die Verwendung von Auszügen ist nur mit einem Quellenbezug erlaubt.

Diversity - eine regionale Übersicht für die Metropole Ruhr

Die neu erstellte Übersicht der Städtekooperation gibt einen Überblick über Akteure, Initiativen und Programme aus der Metropole Ruhr, die sich mit Vielfaltsförderung (Diversity) befassen. Dabei wird nicht der Anspruch verfolgt, umfassend und erschöpfend alle Aktivitäten der Region zu beschreiben. Es ist der Versuch, eine erste Transparenz über Projekte, Programme und Initiativen herzustellen.

Die Recherche erfolgte durch Gespräche mit zahlreichen Vertretern aus der Region (darunter Erstunterzeichner der Vereinbarung „Ein Zeichen für Vielfalt und Talente) und eine ausführliche Internetrecherche. Es ist eine reine Bestandsaufnahme ohne Bewertung, die sich in den allermeisten Fällen auf Selbstangaben der vorgestellten Akteure stützt. Wegweisend bei der Erstellung der Übersicht war der Gedanke, dass die Übersicht für die regionalen Akteure Informationen bereitstellt und je nach Interessenlage und Zielsetzung eine Kontaktaufnahme ermöglicht.

Das Basismodul zur Interkulturellen Sensibilisierung "Umgang mit Vielfalt"

Aufbauend auf einem schon definierten, gemeinsamen Verständnis von „Interkultureller Kompetenz“ hat sich die Städtekooperation im Jahr 2011 der Standardisierung eines Basismoduls als gemeinsame Grundlage für Fort- und Weiterbildungen gewidmet. Über die praktische und theoretische Auseinandersetzung mit Modellen zur interkulturellen Sensibilisierung sind von den an diesem Prozess beteiligten Akteuren der Städtekooperation aus den Bereichen Personal und Integration wesentliche Aspekte herausgestellt und in diesem Heft als Basismodul zusammengefasst

Die Beschreibung dient als Rahmen für die Ausgestaltung in den jeweiligen Kommunen/ Unternehmen und als Entscheidungshilfe für die Auswahl adäquater Trainingsmodule, auf denen Fachbereichs-, Produktbereichs,- oder Zielgruppen bezogen weiterführende interkulturelle Kompetenz-Trainings aufbauen können. Für die Städtekooperation ist ein gemeinsamer Grundstandard definiert, der sich perspektivisch auch in interkommunal vergleichbaren Leistungsbeurteilungen und im Personaltransfer wiederfinden soll.

Das Heft steht als Download zur Verfügung. Bei inhaltlichen Nachfragen können Sie sich an die auf Seite 14 angegebenen Kontaktpersonen wenden.

Das Handlungsbuch "Vielfalt schafft Zukunft"

Das Handlungsbuch ist das Ergebnis unseres Gemeinschaftsprojekts „Kommunen als zukunftsfähige Arbeitgeberinnen“ . Es ist ein Buch mit fünf unterschiedlichen Heften, das in seiner Gesamtheit die Vielfalt der Beteiligten, vielmehr aber auch die Komplexität der Aufgabenstellung und Herausforderungen für Kommunen als zukunftsorientierte Arbeitgeberinnen wiedergibt. Die einzelnen Hefte sind in sich eigenständig, gegenseitige Bezüge lassen sich dennoch herauslesen.

Während „Heft 1“ eine Einleitung zur Städtekooperation, zum Hauptthema und den Rahmen für den gesellschaftlichen Kontext liefert, beschreibt „Heft 2“ die erarbeitete Definition für das Qualitätsmerkmal „Interkulturelle Kompetenz“. In „Heft 3“ widmen wir uns der Zielgruppe der jungen Talente mit Zuwanderungsgeschichte und beschreiben Möglichkeiten, diese Gruppe gezielter anzusprechen.

Mit „Heft 4“ setzten wir Impulse für eine verstärkte interkommunale Zusammenarbeit auf dem Ausbildungs- und Fachkräftemarkt. Und im zunächst abschließenden „Heft 5“ beschreiben wir noch einmal die Erfolgsfaktoren für eine Interkommunale Zusammenarbeit aus unserem Städteprojekt 2008/2009.

Die Hefte stehen als Download kostenlos zur Verfügung. Die Verwendung von Auszügen ist nur mit einem Quellenbezug erlaubt.